Podcast: AMSOC-Patenschaften bei Gesundheit im Dialog

03.08.2022: In dem Podcast "Gesundheit im Dialog" informiert die QPK als Organisationseinheit für Qualitätssicherung, Planung und Koordinierung der Abteilung Soziales und Gesundheit des Bezirksamtes Charlottenburg-Wilmersdorf regelmäßig die Öffentlichkeit und interessierte Fachkräfte über alle Themen des Öffentlichen Gesundheitsdienstes. Wir waren im Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf zu Besuch und haben im Gespräch mit Petra Fischer von unserem Patenschaftsangebot berichtet.

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...und als Dankeschön: Let it swing!

11.07.2022: Beim Abschlusskonzert des Classic Open Airs 2022 am Gendarmenmarkt nahmen die auftretenden Künstler*innen ihr Publikum mit auf eine Zeitreise in die Ära des Swing - mit dabei auch einige unserer ehrenamtlichen Pat*innen, denen wir dank der Veranstalter 5x2 Freikarten zur Verfügung stellen konnten.

 

Abschlusskonzert Classic Open Air 2022

Ehrenamtliche Patinnen im Interview

30. Juni 2022: Im Interview mit Tagesspiegel-Redakteur Boris Buchholz erzählen Jasmin und Sabrina Saffran von Ihren Erfahrungen als Patinnen bei AMSOC e. V.

Was Sie zu Ihrer Bewerbung bewogen hat, wie sie die Schulung und das Kennenlernen Ihres Patenkindes und seiner Mutter erlebten und anderes mehr können Sie im Leute-Newsletter des Bezirks Steglitz-Zehlendorf in der Rubrik Nachbarschaft nachlesen.

Wir freuen uns sehr über die erfolgreiche Vermittlung und auf die weitere Begleitung!

Ehrenamtliche gesucht! Plakataktion in den Berliner U-Bahnhöfen

Schon entdeckt? Unsere Plakate hängen wieder in den Berliner U-Bahnhöfen! Haben Sie Zeit und Interesse, einem Kind mit psychisch erkrankten Eltern verlässlich als Patin*Pate zur Seite zu stehen? Für unsere nächsten Schulungsdurchgänge (Herbst 2022, Frühjahr 2023) suchen wir noch Ehrenamtliche! Wir freuen uns auf viele neue Patinnen*Paten!

Lesung und Gespräch mit Benjamin Maack

Am 19.05.2022 war Benjamin Maack bei uns zu Gast, um für unsere Patinnen und Paten aus seinem 2020 im Suhrkamp Verlag erschienenen Buch "Wenn das noch geht, kann es nicht so schlimm sein" zu lesen. 

Benjamin Maack ist Vater zweier Söhne, lebt und arbeitet als Journalist und Autor in Hamburg. In seinem Buch, das 2020 in Hamburg als „Buch des Jahres“ ausgezeichnet wurde, erzählt Maack eindringlich davon, wie er persönlich seine depressive Erkrankung erlebt. Er findet Worte dafür, wie diese sich phasenweise auf sein gesamtes (Er-)Leben, Denken und Verhalten auswirkt; dabei (Selbst-)Zweifel entstehen lässt, die auch vor den engsten Beziehungen nicht Halt machen. Nicht zuletzt betrifft sie ihn so auch in seiner Rolle als zweifacher Vater.

Wir bedanken uns ganz herzlich für die diesen schönen und interessanten Abend bei Benjamin Maack und naürlich auch all unseren Gäst*innen.

Als besonderes Geschenk hat Benjamin Maack uns eine persönliche Widmung in unserem Buch hinterlassen:

"Einer der tollsten Vereine der Welt. Ich freue mich immer wieder so sehr, wenn Menschen sich dazu entscheiden, Strukturen zu entwickeln, um anderen beizustehen."

Buch "Wenn das noch geht, kann es nicht so schlimm sein" von Benjamin MaackWidmung von Benjamin Maack für das Patenschaftsangebot

 

Jahresauftakttreffen 2022

Am 17.03.2022 fand unser alljährliches Jahresauftakttreffen mit über 30 Teilnehmenden statt. Nach einem Rückblick auf 2021 und einem Ausblick auf 2022 kamen wir ins Gespräch und in regen Austausch.

Wir bedanken und ganz herzlich bei unseren Ehrenamtlichen und Unterstützer*innen und freuen uns auf ein weiteres gemeinsames Jahr!

Teilnehmende Jahresauftakt Zoom

Besuch der Staatssekretärin für Bürgerschaftliches Engagement

Hoher Besuch beim Patenschaftsangebot! Im Rahmen ihres Amtsantritts besuchte Ana-Maria Trăsnea, Bevollmächtigte des Landes Berlin beim Bund und Staatssekretärin für Bürgerschaftliches Engagement und Internationales, das Team von AMSOC-Patenschaften. Frau Trăsnea zeigte sich sehr beeindruckt von den Schilderungen einer Patin aus ihrer Patenschaft sowie der Hochschwelligkeit und Professionalität des Ehrenamtes bei AMSOC e.V.Wir freuen uns sehr über diese Anerkennung unserer Arbeit und des Engagements unserer Patinnen*Paten!